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Aufgrund der Pandemie bleibt die Praxis geschlossen – in Notfällen kann eine Behandlung vor Ort statt finden.

Wer sein Immunsystem stärken möchte oder wer akute (Grippe-) Symptome hat, kann sich gerne per Mail / WhatsApp oder Telefonisch melden – auch so ist eine Anamnese möglich, dazu können westliche Pflanzen nach dem System der TCM und / oder Heilpilze verschrieben werden.

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Chinesische Medizin (CM) bietet eine wunderbare Möglichkeit Deinem Leben eine neue Richtung zu geben. Krankheiten und Schmerzen, akute wie chronische, können in der Praxis in Bern mit diesem traditionellen Medizinsystem, Akupunktur, Fadenmoxa oder Schröpfen, behandelt werden. Ob körperliches Leid oder emotionales Ungleichgewicht, alles ist miteinander Verbunden und beeinflusst einander.

Hast Du manchmal das Gefühl, Du steckst in Deinem Leben fest und kommst nicht mehr weiter? Immer und immer wieder die gleichen Beschwerden, die alten Wunden die Aufbrechen, chronische Leiden die nicht abheilen wollen? Es ist an der Zeit, Verantwortung für Deinen Körper und Geist zu übernehmen. Meine Arbeit nimmt Deine Symptome ernst und gleichzeitig schauen wir was die Wurzel, die Ursache, Deines Leidens darstellen könnte. Dabei benutze ich Japanische Akupunktur, Kräuter, Schröpfen und andere Therapiemethoden.

Ich freue mich.

Daniel Widmer

Angebote

Japanische Akupunktur

Hier werden besonders feine Nadeln an wenigen auserwählten Punkten verwendet. Die Diagnose wird über Palpation des Bauches (Hara-Diagnose), des Pulses und über das Gespräch ermittelt. Anschliessend wird die „Bauchseite“, die Yin-Seite des Menschen, ausgeglichen. Im nächsten Schritt wird die Rückseite, die Yang-Seite des Menschen, harmonisiert. Erst ganz zum Schluss werden noch auf die speziellen Symptome eingegangen, welche jedoch nur die Blüten und nicht die Wurzel der Unausgeglichenheit zeigen! Dies ist eine sehr sanfte und schmerzlose Therapiemöglichkeit, jedoch sehr wirksam und kraftvoll für die Balance des Körpers und Geistes!

Faden-Moxa

Hier werden Fadengrosse Moxa direkt auf der Haut abgebrannt. Dies soll zwischen 3 und 15 mal „gespürt“ werden, wie einen feinen Nadelstich bekommt der Körper auf bestimmten Punkten einen Impuls. Diese Therapieform kommt ebenfalls aus Japan und wird ergänzend zur japanischen Akupunktur angewendet.

Diagnosegespräch

Das Erkennen wo die Wurzel und nicht nur die Blüte einer Erkrankung liegen ist ein wesentlicher Teil der Behandlung. Werden nur Symptome kuriert, ist man vielleicht amputiert aber nicht „geheilt“. Es geht auch immer um einen Erkenntnisprozess, um die Bereitschaft einen tieferen Einblick seiner gegenwärtigen Situation zu bekommen.

Heilkräuter

Westliche Heil-Kräuter werden im Kontext der Chinesischen Medizin betrachtet. Fülle und Leere, Hitze und Kälte werden mit Einheimischen Heilpflanzen ausgeglichen und korrigiert. Die Essenz der Pflanzen, das Wesen, spielt genauso eine wichtige Rolle – jeder Mensch hat seine Bestimmung und Richtung im Leben. Die auf mehreren Ebenen wirkenden Urtinkturen können tiefgreifende veränderungen im Leben eines Menschen erzeugen.

Schröpfen

Mit Hilfe eines Vakuums werden die Schröpfgläser auf Akupunkturpunkte gesetzt. In der Vorstellung der TCM wird so die krankmachenden Faktoren ausgeleitet. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ist das „blutige Schröfpen“. Hier werden mit Hilfe feiner Nadeln die Haut ein wenig angerizt, anschliessend mit dem dem Schröfpkopf Blut an die Oberfläche befördert.

Kinder

Je jünger die Kinder sind desto weniger stark braucht die Intension der Behandlung zu sein. Behandelt wird oft nicht-invasiv, dh. ohne die Haut zu verletzen und daher ohne jeglichen schmerzen! Je älter die Kinder sind, umso mehr werden auch ganz dünne und feine Akupunkturnadeln gebraucht – aber nur sehr wenige und sehr kurze Einstiche. Weiter sind Laserbehandlungen möglich, diese sind ebenfalls absolut schmerzlos und sehr angenehm für das Kind. Da das Energetische Bild der kleinen Klienten noch nicht so komplex ist und das System oft sehr schnell reagiert, braucht es oft auch deutlich weniger Sitzungen.

TCM

Im Zentrum des Denkens der TCM steht die Tatsache, dass alle natürliche Vorgänge in Beziehung zueinander stehen, sich beeinflussen und bestrebt sind stets einen harmonischen Ausgleich dieser natürlichen Kräften zu erzielen.

TCM stützt sich in erster Linie auf Yin und Yang. Die alte chinesische Philosophen nutzen diese Theorie, um die Veränderungen in der Natur zu erklären. Nach dieser Darstellungen beinhalten alle Dinge dieser Welt zwei gegensätzliche Elemente. Yin und Yang. Sie sind zu jeder Zeit voneinander abhängig und stehen zueinander im Konflikt. Jedoch erst im Ganzen kann sich diese Erscheinung als eine Einheit manifestieren.

Bezogen auf den Körper bedeutet dies, Yin und Yang müssen im Gleichgewicht sein um sich guter Gesundheit zu erfreuen.

Yin und Yang

Yin und Yang ist die wichtigste Theorie in der Lehre der TCM. Ursprünglich wurde sie von der taoistischen Naturphilosophie benutzt und besagt, dass sich alle Dinge in zwei Polaritäten teilen lassen – Yin und Yang.

Alle Erscheinungen und Veränderungen des Lebens lassen sich aus dem wechselseitigen Zusammenspiel von Yin und Yang ableiten.

Aspekte der Yin/Yang Beziehung

Opposition

Hier werden Yin und Yang als Gegensätze angesehen, wobei Yin immer schon den Samen des Yang in sich trägt, wie auch das Yin in jedem Yang zum Vorschein kommt. Dies ist immer relativ anzusehen – nie absolut.

Gegenseitige Abhängigkeit

Yin und Yang brauchen einander und definieren sich einzig durch ihre Gegensätzlichkeit. Keine Geburt ohne Tod. Kein Winter ohne Sommer. Keine Freud ohne Leid.

Gegenseitiger Verbrauch

Yin und Yang begrenzen einander. Hat eines zuviel Einfluss, so wird das ganze System in Mitleidenschaft gezogen.

Gegenseitige Umwandlung

Yin kann sich in Yang wandeln – und umgekehrt. Wird der Höhepunkt erreicht, so wandelt sich ins Gegenteilige um.

Persönlich

Schon seit meiner Jugend fühle ich mich mit meinen Mitmenschen sehr verbunden und der Wunsch, sie in den verschiedensten Lebenssituationen zu unterstützen, ist seit jeher stark in mir präsent. Das nötige Wissen zum professionellen Therapeuten eignete ich mir durch fundierte Ausbildungen und in unzähligen Praxisstunden über viele Jahre an.

Das Wichtigste ist für mich auf jeden Menschen individuell eingehen zu können, Blockaden zu erkennen und aufzulösen und das grosse Potential, welches in jedem Individuum steckt, zu stärken und zu fördern. Die japanische Akupunktur ist eine wunderbare Möglichkeit, den Jahrhunderte alten Wissensreichtum vom Heilen in unserer modernen Welt direkt zu erfahren.

Lebensschritte / Entwicklung

  • Gründung von Fortbildung & Workshop, Mazime.ch
  • Mykotherapie in Winterthur
  • Dozent Sake Bildungszentrum, Bern
  • Japan Study mit Takahiro Funamizu , Masaki Tsuda, Morihiro Murata, Jeffrey Dann und Stephen Brown
  • 9-monatiges Nachdiplomstudium in Japanischer Akupunktur Toyohari, Amsterdam
  • Matsue Koshiishi, Kazuto Miyawaki, Masaaki Nakano und Kiiko Matsumoto, Osaka, Japan
  • Japanische Akupunktur bei Kiiko Matsumoto in Berlin
  • Japan study seminar Kiiko Matsumoto: Dr. Masaaki Nakano / Dr. Seino in Osaka, Japan
  • Chinesische Medizin als Körperorientierte Psychotherapie, Josef V. Müller, Zürich (8 Monate)
  • Japanische Akupunktur bei David Euler (USA) in Offenbach & Kiiko Matsumoto (Japan) in Berlin
  • Remember-Prozess & Pana (2 Jahre)  bei Klaus Konstantin (D)
  • Japanische Akupunktur (Manaka) in Berlin, Stephen Birch (NL)
  • Weiterbildung als Phytotherapeut West-TCM, HPS, Luzern (2 Jahre)
  • Oktober 10, Aufbau und Eröffnung Praxisgemeinschaft „Im Mittelpunkt“, Bern
  • Persönlichkeitsentwicklung bei Manuel Schoch, Zürich
  • Sommer 08, Eröffnung eigener Praxis für TCM, Bern
  • 8-monatiges Praktikum in Interlaken bei Dr. Zhibin Shen (Spitalleitung, Huangshan) und Dr. Rongsheng Zhou
  • NLP-Praktiker, SAKE, Bern
  • 4-jährige Ausbildung TCM/Akupunktur SAKE, Bern

Mein Dank geht an alle Lehrer/innen, die mich in meinem bisherigen Leben begleitet und unterstützt haben.
Das Leben selbst war bisher mein grösster Lehrmeister.

Praxis

Adresse

Praxis für japanische Akupunktur
Spitalgasse 34
3011 Bern

Mail

info(AT)tcmbern.ch

Telefon

076 204 25 25
Mo–Mi 8h—19h